Energieeffizienz & Label
Energieeffizienzklassen und Label-Daten je Produktgruppe zentral pflegen – vom Geschirrspüler bis zum Smartphone.
Elektronik und Haushaltsgeräte kommen gestaffelt in den DPP: über den Energielabel-Carryover und horizontale Reparierbarkeits-Anforderungen der ESPR. Mit SolveDPP bauen Sie ein Datenmodell auf, das mit den einzelnen Produktgruppen mitwächst.
Für Elektronik und Haushaltsgeräte entsteht der DPP nicht auf einen Schlag, sondern gestaffelt: über den Energielabel-Carryover – Geschirrspüler ab 2026, Kühlgeräte und EV-Charger ab 2028, Smartphones und Tablets ab 2030 – plus horizontale Reparierbarkeits-Anforderungen der ESPR ab 2027. Das Thema ist breiter und unschärfer als eine einzelne Nische, aber genau deshalb lohnt eine Plattform, die alle Produktgruppen abbildet.
Der DPP für Elektronik und Haushaltsgeräte bündelt Energieeffizienz, Reparierbarkeit, Ersatzteil- und Software-Verfügbarkeit, Materialien und Recyclinginformationen an einem Ort – maschinenlesbar und per QR-Code direkt am Gerät abrufbar.
Energieeffizienzklassen und Label-Daten je Produktgruppe zentral pflegen – vom Geschirrspüler bis zum Smartphone.
Reparierbarkeits-Scores, Ersatzteil- und Software-Update-Verfügbarkeit dokumentieren – Kern der ESPR-Anforderungen ab 2027.
Geschirrspüler 2026, Kühlgeräte und EV-Charger 2028, Smartphones und Tablets 2030 – SolveDPP behält alle Deadlines pro Gerätegruppe im Blick.
Kritische Rohstoffe, Materialanteile und Recyclinghinweise strukturiert und prüfbar bereitstellen.
Jedes Gerät erhält eine öffentliche DPP-Seite mit QR-Code – für Verpackung, Typenschild und Produktseite.
Statt Insellösungen ein einheitliches, versioniertes Datenmodell, das mit jeder neuen Produktgruppe mitwächst.
Von der Datenerfassung bis zum QR-Code am Produkt: SolveDPP führt Ihr Team strukturiert durch den DPP-Prozess – ohne Tabellen-Chaos und ohne eigenes IT-Projekt.
Produkt-, Material- und Lieferkettendaten pro Artikel erfassen – manuell, per CSV- oder Shopify-Import. KI-Auto-Complete füllt wiederkehrende Felder vor.
Die Feldvalidierung prüft die Pflichtangaben der jeweiligen Verordnung und weist auf Lücken hin – bevor der Produktpass veröffentlicht wird. Alle Änderungen bleiben versioniert.
Jeder Artikel erhält eine öffentliche DPP-Seite mit QR-Code. Endkundinnen, Handel und Behörden sehen die Nachweise direkt am Produkt.
Der Rollout ist gestaffelt: über den Energielabel-Carryover greift er u. a. für Geschirrspüler ab 2026, für Kühlgeräte und EV-Charger ab 2028 und für Smartphones und Tablets ab 2030. Hinzu kommen horizontale ESPR-Reparierbarkeits-Anforderungen ab 2027.
Nein. Er entsteht über eine Kombination aus dem Energielabel-Carryover und der ESPR. Deshalb ist das Thema breiter – eine Plattform, die mehrere Produktgruppen abbildet, ist hier besonders sinnvoll.
SolveDPP bildet die unterschiedlichen Anforderungen je Produktgruppe in einem einheitlichen Datenmodell ab, validiert Pflichtfelder und veröffentlicht pro Gerät eine DPP-Seite mit QR-Code – so bleiben alle Fristen beherrschbar.
Sehen Sie in einer Demo, wie SolveDPP mehrere Gerätegruppen und gestaffelte Fristen in einem Datenmodell abbildet.